• Du nimmst immer alles ungefragt an.
Einfach tun, was andere erwarten, ja nicht selber denken.
• Du akzeptierst immer, was andere sagen.
Es ist einfach, nicht zu denken und nur zu nicken.
• Du änderst nichts.
Achtung, falls du es ändern möchtest, müsstest du aus deiner Komfortzone heraustreten.
• Du nimmst dir etwas vor, beginnst jedoch nie.
Du schwelgst gerne in Träumen – handeln wäre zu anstrengend.
• Du lästerst über deine Arbeit.
Du jammerst bei jedem über deinen Scheiss Job, suchst dir jedoch nie einen anderen.
• Du siehst viel Fern und liest die Zeitung.
Serien gucken und negative Schlagzeilen lesen und alles ist gut.
• Du geniest nur die Wochenenden.
Du liegst faul auf dem Sofa herum und trinkst ein Bier, so schön kann das Wochenende sein.
• Du beneidest die Anderen.
Du siehst auf den Erfolg der Anderen und meckerst darüber, dass du keinen Erfolg hast. Du könntest etwas ändern, du unterlässt es jedoch, da dies zu anstrengend wäre.
• Du übernimmst keine Verantwortung.
Du gibst die Verantwortung ab, das ist am einfachsten.
• Du unterstützt niemand anderen.
Du schaust nicht links und nicht rechts. Dir hilft ja auch keiner.
• Früher war alles besser.
Die Urlaube sind nicht mehr so wie früher und günstiger waren sie auch noch. Der Euro macht alles kaputt.
• Du gibst viel Geld für materielle Güter aus und in deine Persönlichkeit investierst du keinen Cent.
Du machst Schulden für ein Auto und zahlst monatlich die Leasingraten ab. Bei Seminaren findest du immer: „Das ist aber schon viel Geld“ und lässt es deshalb bleiben.
• Du denkst kurzfristig.
Zahlt es sich sofort aus? Wenn nicht, lässt du es.
• Dankbarkeit? Von wegen: es ist doch alles selbstverständlich.
So gut geht es uns doch wirklich nicht, hohe Steuern, alles wird von Jahr zu Jahr teurer.
• Angst und Zweifel sind deine täglichen Begleiter.
Du zerbrichst dir täglich den Kopf über Dinge, die so nie eintreten werden.
• In deinen Ferien soll alles wie zu Hause sein.
Du achtest darauf, dass du das gleiche wie zu Hause essen kannst, damit du dich nicht umstellen musst. Falls du einen Einheimischen kennenlernst, erzählst du ihm andauernd, dass zu Hause alles viel besser ist.
• Du machst immer dasselbe.
So kannst du nichts falsch machen und bequem ist es auch noch.
• Du sagst oft: „Das kann ich ohnehin nicht.“
So musst du nichts Neues lernen.
• Du verbringst viel Zeit damit, schlecht über andere zu reden.
Es stärkt dein Selbstbewusstsein. Toll, du siehst nur dich.
• Du bist bereits morgens schlecht gelaunt.
Heute ist wieder ein „Scheiss Tag“. Und das dann noch auf Facebook posten, damit es ja alle wissen.
• Du umgibst dich nur mit Menschen, die dich herunterziehen.
Du achtest darauf, dass du in deinem Freundeskreis zu niemandem hochschauen musst – dies erhöht deine Chancen, nichts zu erreichen.
• Du wartest auf den richtigen Zeitpunkt.
Du wartest und wartest und wartest und vielleicht kommt der richtige Zeitpunkt nie!
• Du setzt dir niemals Ziele, so wirst du nicht enttäuscht.
Falls du Ziele hättest und du würdest sie nicht erreichen, bist du wahrscheinlich enttäuscht. Also lässt du es lieber und tust so, als seist du glücklich.
• Du schiebst alles vor dir her.
Morgen ist auch noch ein Tag. Es kann warten…
• Du erschaffst nichts Bedeutendes.
Du könntest sonst deine Leidenschaft entdecken.
• Du vergisst alles, was du gerade gelesen hast und lebst weiter wie bisher.
Sonst müsstest du wohl oder übel deine Komfortzone verlassen, aber hier ist es doch so kuschelig.

einfach sein!
Stephan

Print Friendly