Wenn ich jemanden bewundere oder auch verachte, sehe ich im Grunde
nur mich selber.

Ich kann in der Welt nur das erkennen, was bereits in mir selber
angelegt ist.

Diese Erkenntnis macht mich einerseits glülcklich, anderseits kann
sie auch manchmal schmerzhalt sein.

einfach sein!
Stephan

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