Um die Ecke hab ich einen Freund, in dieser grossen Stadt die kein Ende hat.
Die Tage vergehen und die Wochen rasen, und bevor es mir bewusst wurde, ist schon
ein Jahr vergangen. Ich seh nie meine alten Freunde, weil das Leben ein schnelles und schreckliches Rennen ist. Er weiss dass ich ihn mag, wie an den Tagen als ich an seine Tür klopfte. Und er klopfte an meine Tür.

Wir waren noch jünger. Jetzt sind wir beschäftigte und erschöpfte Menschen.
Erschöpft dieses verrückte Spiel zu spielen, erschöpft zu versuchen Karriere zu machen. „Morgen“ sag ich „Ich werd Jim morgen anrufen“
„Nur um zu zeigen wie sehr ich an ihn denke.“ Aber morgen kommt und morgen geht, und die Distanz zwischen uns wächst und wächst. Um die Ecke! – und trotzdem meilenweit weg von mir.

„Hier ist das Telegramm, mein Herr.“ Jim ist heute gestorben. Und das ist was wir bekommen und verdienen am Ende unserer Rechnungen. Um die Ecke, ein verschwundener Freund.

Vergiss nie immer das zu sagen was du fühlst.
Wenn du jemanden liebst, sag es.
Hab keine Angst deine Gefühle auszudrücken.
Sag jemanden was er dir bedeutet, weil wenn du denkst es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, es schon zu spät sein kann.
Nutze den Tag. Bereue niemals. Es ist das Wichtigste, sei deinen Freunden und deiner Familie immer nah,
denn sie waren es die dazu beigetragen haben die Person aus dir zu machen, die du heute bist.

Verfasser unbekannt

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