Header image alt text

stephansoom

einfach sein!

Gleiches zieht gleiches an. Manche Menschen neigen dazu, das Negative immer bei anderen zu sehen. Dabei hält uns das Gegenüber nur einen Spiegel vor. Manchmal zeigt sich das Negative auch verkleidet namens Realität. Es will dir klar machen, dass du nur realistisch bist, wenn du nicht an deine Träume glaubst.

Sind Positiv denkende Menschen nur realitätsfremd? Machen sie nur gute Mine zum bösen Spiel? Oder sind sie nur naiv oder ist was dran an ihrer Positivität?

Ich glaube ja, es ist was dran!

Hier ein Check, wie du es herausfindest ob du tief in dir positiv oder negativ tickst.

  • Beschwerst du dich? Immer oder nur manchmal?
  • Handeln deine Gespräche von schlechten, anstatt vom Guten?
  • Begibst du dich in die Opferrolle?
  • Kritisierst du häufig?
  • Bist du dankbar?
  • Passieren Dinge mit dir oder durch dich?

Du erschaffst deine Lebenserfahrung selbst!

Du bist wie ein Magnet, du ziehst an, was du aussendest. Also fang an positiv zu denken.

einfach sein!

Stephan

Oh baby

Posted by ss-admin on 27. März 2015
Posted in Erkenntnis  | No Comments yet, please leave one

 Text von Julia Engelmann

“Eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht.
Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh.
Bin ein entschleunigtes Teilchen….
lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach.
Ich warte zu viel ab.
Ich nehm mir zu viel vor –
und ich mach davon zu wenig.
Ich halt mich zu oft zurück –
ich zweifel alles an,
ich wäre gerne klug,
allein das ist ziemlich dämlich.

Ich würde gern so vieles sagen
aber bleibe meistens still,
weil, wenn ich das alles sagen würde,
wär das viel zu viel.

Ich würd gern so vieles tun,
meine Liste ist so lang,
aber ich werd eh nie alles schaffen –
also fang ich gar nich´an.
Stattdessen häng´ich planlos vorm Smartphone,
wart´bloß auf den nächsten Freitag.
N´ach, das mach´ ich später,
ist die Baseline meines Alltags.

Ich bin so furchtbar faul
wie ein Kieselstein am Meeresgrund.
Ich bin so furchtbar faul,
mein Patronus ist ein Schweinehund.

Mein Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer –
falls ich´s nochmal brauch.
Und eines Tages werd ich alt sein, oh baby, werd´ ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.

Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast,
wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für Dich 2015 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl Du nicht damit gerechnet hast,
kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.
Unser Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer,
falls wir´s nochmal brauchen.

Wir sind jung, und ham´ viel Zeit.
Warum soll´n wir was riskieren,
wir woll´n doch keine Fehler machen.
wollen auch nichts verliern.

Und es bleibt so viel zu tun,
unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag
ganz still ins unbekannte Land.

und eines Tages, baby, werden wir alt sein, oh baby,
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden –
traurige Konjunktive sein wie

„Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen
und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila war´n noch wach gewesen
und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen wir sind die gleichen
und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.“

werden wir sagen.

Und das wir bloß faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen,
noch ein bisschen hier zu bleiben.

Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passiern´,
dann erst werden wir kapiern´,
wir hatten nie was zu verliern´ –
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selbst wählen,
also lass´ uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzähln´.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.
Lass ma´ an uns selber glauben,
ist mir egal ob das verrückt ist,
und wer genau kuckt sieht,
dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.

Und – wer immer wir auch warn´-
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir ham´ schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.

Der Sinn des Lebens ist leben,
das hat schon Casper gesagt,
let´s make the most of the night,
das hat schon Kesha gesagt,
lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun,
weil wir können – und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen,
und – unsere Zeit die geht vorbei,
das wird sowieso passiern´,
und bis dahin sind wir frei
und es gibt nichts zu verliern´.

Lass uns uns mal demaskiern´
und dann sehen wir sind die gleichen
und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben das wir führen wollen,
das könn´ wir selber wählen.

Also – los, schreiben wir Geschichten,
die wir später gern erzähl´n.

Und eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.”

Julia Engelmann, Slammerin

einfach sein!

Stephan

Riskier etwas!

Posted by ss-admin on 23. März 2015
Posted in Risiko  | Tagged With: , | No Comments yet, please leave one

Das Leben, Gott, wie immer du es auch nennen willst, hat dich mit allem ausgestattet was du brauchst. Nur nützt du dies auch aus?

Wenn du ehrlich zu dir bist, nein.

Manches finde ich „geil“ und möchte ich auch sofort umsetzten, dann kommen oft Zweifel auf, ob ich dies auch gestemmt kriege oder ich bin einfach zu bequem ins Tun zu kommen.

Riskier etwas, benütze die Werkzeuge (Talente, Fähigkeiten etc.) die du erhalten hast und mach das Beste daraus. Lass sie nicht brach umherliegen, es wäre viel zu Schade dafür. Riskiere etwas……………

einfach sein!

Stephan

Gott ist alles!

Posted by ss-admin on 20. März 2015
Posted in Glaube  | Tagged With: , | No Comments yet, please leave one

Gott ist alles. In einer dualen Welt in der ich lebe umfasst, meiner Meinung nach, Gott alles. Es ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Nein es gibt auch dunkle Kapitel in unserem Leben. Jedes Medaille hat auch eine Kehrseite. Wenn ich nicht Hass erlebt hatte, könnte ich hier auf Erden auch nicht wissen was Liebe ist. Falls ich mich nie mit heissem Wasser die Finger verbrannt hätte wüsste ich auch nicht was Kälte ist. So verhält es sich auch bei:

  • Himmel und Hölle

  • Tag und Nacht

  • Klein und Gross

  • Nah und Fern

Nun fragst du dich vielleicht, der Teufel hat doch nichts mit Gott zu tun. Jain, denn bei Gott gibt es keine Dualität, wie bei uns auf Erden. Alles ist nur. Es wird nichts bewertet, nichts kritisiert. Alles ist eben nur. Man kann sich bei ihm auch nicht mehr erfahren. Es existieren keine Fragen. Man ist angekommen.

einfach sein!

Stephan

Gedanken sind wie Samen…

Posted by ss-admin on 16. März 2015
Posted in Erkenntnis  | Tagged With: , | No Comments yet, please leave one

Gedanken sind wie Samen die in die Erde gesteckt werden, aus einem Sonnenblumenkern kann keine Rose entstehen. Genauso verhält es sich mit den Gedanken, aus einem negativen Gedanken kann nichts gutes entstehen. Nur aus einem positiven Gedanken erwachsen auch positive Ergebnisse.

einfach sein!

Stephan

Angst oder Liebe?

Posted by ss-admin on 13. März 2015
Posted in Glaube  | Tagged With: , | No Comments yet, please leave one

Angst ist die Energie, die zusammenzieht versperrt, einschränkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden zufügt. Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich öffnet, aussendet, bleibt, enthüllt, teilt, heilt.“

„Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat eines Menschen gründet sich auf eine dieser beiden Emotionen. Darin habt ihr keine Wahl, denn es steht euch nichts anderes zur Wahl. Aber ihr habt die freie Wahl, welche der beiden ihr euch aussuchen wollt.“

aus Gespräche mit Gott / Band 1 Seite 36/37

Entscheide dich!

einfach sein!

Stephan

 

Living in the box!

Posted by ss-admin on 9. März 2015
Posted in Erkenntnis  | Tagged With: , | No Comments yet, please leave one

Leben in der Box.

Geht es dir auch so? Morgens wachst du auf in der Box (Schlafzimmer) und fährst dann zur Arbeit in der Box (Auto), arbeitest den ganzen Tag in der Box (Büro), gehst essen in der Box (Restaurant), danach amüsierst du dich in der Box (Disco oder wo auch immer). Du willst entfliehen aus der Box. Nur wie? Aussen an der Box steht die Anleitung, wie du aus der Box ausbrechen kannst. Nur wie kommst du nun zu dieser Info?

Triff dich mit Personen die es bereits geschafft haben, die deine Träume, Visionen leben. Sie sind bereits ausserhalb deiner Box und können dir die Anleitung die auf deiner Box steht vorlesen. Sie wissen wie es geht, da sie es selber gemacht haben. Vergiss deine Kumpel die mit dir in der Box sind und alles doof finden, sie bringen dich nicht weiter. Frag jemanden ausserhalb deiner Box, der dein Traumleben bereits lebt. Er gibt dir gerne Auskunft.

einfach sein!

Stephan

 

Gott straft nie.

Posted by ss-admin on 6. März 2015
Posted in Glaube  | Tagged With: , | No Comments yet, please leave one

Falls du das Gefühl hast, dass Gott dich bestraft, irrst du dich. Das Leben bewahrt dich nur vor etwas noch schlimmeren.

Wenn sich ein Kind die Finger an der Herdplatte verbrennt, ist dies sicher schlimm. Doch das Leben hat es so eingerichtet, dass man bei Hitze schnell Schmerz empfindet, damit man sich nur die Finger und nicht die ganze Hand verbrennt.

Genau so ist es auch bei anderen Gegebenheiten, die wir als „Strafe“ empfinden. Sie verhindern nur etwas noch schlimmeres. Sie bewahrt uns sozusagen vor grösserem Schaden.

Das Leben, Gott, meint es immer gut mit uns, wir sehen es beizeiten nicht.

einfach sein!

Stephan

Vaterunser!

Posted by ss-admin on 2. März 2015
Posted in Glaube  | Tagged With: | No Comments yet, please leave one

Das Vaterunser ist mein stetiger Begleiter, doch was bedeutet das Gebet im heutigen Sinne eigentlich? Ich will es in meinem Verständnis wiedergeben:

Unser Vater im Himmel:

Unser Vater bedeutet alles für mich. In diesen zwei Worten wird mein ganzer Glaube wiedergegeben. Dem braucht nichts mehr hinzugefügt zu werden. Die Aussage ist in sich stimmig. Es wiederspiegelt für mich  – Geborgenheit – Sicherheit – Glück – Trost – Hilfe – Humor – bedingungslose Liebe. Gott ist im Himmel und ich bin auf der Erde und jeder hat seine Aufgaben und trotzdem sind wir eins.

Geheiligt werde dein Name.

Ich anerkenne Gottes Grösse.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Gott hat mir den freien Willen gegeben, dass ich seinen Plan, den er für mich hat, hier zum Ausdruck bringe.  Tue ich es mit Gottes Hilfe, werde ich Glück und Wohlstand erfahren, probiere ich es ohne ihn erfahre ich  Angst, Sorgen und Zweifel.

Unser täglich Brot gib uns heute.

Es geht nicht nur um Brot (Nahrung), sondern auch um alle anderen materiellen und geistigen Güter. Alles was notwendig um ein glückliches Leben zu führen. Was erwartet ein Kind von seinen leiblichen Eltern?, dass sie ihm seine Wünsche erfüllen. Genau so geht es mir mit Gott, er darf meine Wünsche, Träume und Sehnsüchte erfüllen. Wie heisst es so schön in der Bibel:

„Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.“ Markus 11,24

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch

wir vergeben unseren Schuldigern.

Ich darf niemanden die Schuld für etwas geben, man soll verzeihen können. Wer bin ich, dass ich jemanden Schuld geben kann. Wer bin ich jemanden zu verurteilen, ich darf verzeihen. So etwas wie Schuld gibt es für mich nicht, es heisst für mich Verantwortung für seine Handlungen übernehmen.

Und führe uns nicht in Versuchung,

Bedeutet für mich, dass ich niemanden übervorteile oder bewusst betrüge.

sondern erlöse uns von dem Bösen:

Gott wird mir keine Aufgabe stellen, der ich in meinem jetzigen Bewusstseinszustand nicht gewachsen bin. Dies heisst nicht, dass ich keinen Herausforderungen im Leben begegne, im Gegenteil. Jedoch wird mir immer nur so viel zugemutet, wie ich zur Zeit bewältigen kann.

Denn dein ist das Reich, und die Kraft,

und die Herrlichkeit. In Ewigkeit Amen.

Gott wirkt durch mich. Was ich nicht imstande bin zu tun, kann ich mit Gottes Hilfe erreichen.

einfach sein!

Stephan