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stephansoom

einfach sein!

Ich kenne nie die ganze Geschichte!

Posted by ss-admin on 30. Januar 2015
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Auf der Autobahn schnitt mich ein Fahrzeug. Früher hätte ich gehupt und ihm den …Finger gezeigt. Heute segne ich ihn und lasse ihn ziehen, denn ich kenne nie die ganze Geschichte.

  • vielleicht liegt seine Frau in den Wehen auf dem Rücksitz.
  • hat er ein Telefon erhalten, falls er seinen Sohn nochmals lebendig sehen wolle, müsse er rasch ins Spital kommen.
  • wurde ihm der Job gekündigt
  • ist ihm die Frau weggelaufen.
  • u.s.w.

Ich kenne wirklich nie die ganze Geschichte und wenn ich sie nicht kenne, darf ich auch kein Urteil fällen. Also lasse ich ihn ziehen und wünsche ihm Gottes Segen.

einfach sein!

Stephan

Mein Glücksmantra

Posted by ss-admin on 26. Januar 2015
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Ich gebe den Menschen mehr, als sie von mir erwarten.

Ich glaube nicht alles was ich höre.

Wenn ich „ich liebe dich“ sage, meine ich es ehrlich.

Wenn ich zu jemanden „es tut mir Leid“ sage, schaue ich ihm dabei in die Augen.

Ich lache nicht über anderer Leute Träume.

Falls ich überhaupt kämpfe, dann mit fairen Mitteln.

Ich versuche nicht zu fluchen.

Ich spreche langsam, denke jedoch schnell.

Wenn mir eine Frage gestellt wird, auf die ich nicht antworten möchte, lächle ich und frage: „warum fragst du?“.

Ich lasse nicht zu, dass ein kleines Missverständnis eine grosse Freundschaft zerstört.

Ich stehe und lächle, wenn ich am Telefon spreche.

Ich bin immer offen für Neues, bleibe meinen Prinzipien jedoch treu.

Ich lese mehr Bücher und sehe weniger fern.

Ich habe vertrauen in Gott, schliesse jedoch mein Auto ab.

Ich kümmere mich um mein eigenes Leben.

einfach sein!

Stephan

Ich bin der Durchschnitt…

Posted by ss-admin on 23. Januar 2015
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Ich bin der Durchschnitt meiner besten 5 Freunde. Also umgebe ich mich mit Personen die meine Ziele, Träume und Visionen bereits leben und trenne mich von notorischen nörgeln, deren jammern mich nur runterzieht.

Falls am „Stammtisch“ wieder nur negative Themen diskutiert werden, versuche ich das Gespräch auf eine positive Ebene zu bringen. Gelingt es mir nicht, bleibe ich dem „Stammtisch“ in Zukunft fern.

einfach sein!

Stephan

Ohne Tiefpunkt keine grossen Geschichten!

Posted by ss-admin on 19. Januar 2015
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Mein Leben war oft ein auf und ab. Wenn ich am Boden lag habe ich mich oft gefragt, wieso ich schon wieder. Mit der Zeit habe ich bemerkt, dass das Leben es nur gut mit mir meint. Wenn ich so zurückschaue, haben sich meine Tiefpunkte im Nachhinein immer als Chance herausgestellt. Das Leben meint es mit jeder Situation, sei sie auf den ersten Blick auch negativ, immer gut mit mir. Seit ich dies begriffen habe, falle ich nicht weniger auf die Nase, aber ich stehe sofort wieder auf und gehe weiter. Ich habe verstanden, dass es ohne Tiefpunkte keine grossen Geschichten geben kann.

Wenn es heute bergab geht schaue ich nicht ins Tal sondern auf den Gipfel und nehme Schwung mit, damit ich schneller wieder bergauf komme.

einfach sein!

Stephan

Muss ich etwas ändern um glücklich zu sein?

Posted by ss-admin on 16. Januar 2015
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Wieso kann ich mein Leben nicht in vollen Zügen geniessen? Muss ich vorab etwas ändern um Spass zu haben? Nein ich muss nichts ändern um glücklich zu sein.Höchstens meine Einstellung. Ich kann es im hier und jetzt. Ich knüpfe das Glück nicht mehr an zukünftige Gegebenheiten, falls ich dies oder jenes erreicht habe, werde ich glücklich sein oder wenn ich mir dies oder das leisten kann werde ich glücklich sein. Auch hier kommt für mich wieder die Dankbarkeit zum tragen. Ich bin für das, welches ich bereits jetzt besitze, erreicht habe dankbar. Dankbar zu sein, heisst glücklich sein.

einfach sein!

Stephan

Wie mich Glaubenssätze blockierten!

Posted by ss-admin on 12. Januar 2015
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  1. Ich nehme alles ungefragt an. Einfach tun was andere erwarten, ja nicht selber denken.
  2. Ich akzeptiere immer was andere sagen. Es ist einfach, nicht denken, nur nicken.
  3. Ich ändere nichts an meinem Leben. Achtung, falls ich es ändern möchte, müsste ich aus der Komforzone ausbrechen.
  4. Ich nehme mir etwas vor, beginne jedoch nie. Ich schwelge gerne in Träumen, handeln wäre zu anstrengend.
  5. Ich lästere über meine Arbeit. Ich jammere bei jedem über meinen scheiss Job, suche jedoch nie einen anderen.
  6. Ich sehe viel Fernsehen und lese die Zeitung. Serien gucken und negative Schlagzeilen lesen und alles ist gut.
  7. Ich geniesse nur die Wochenenden. Liege faul auf dem Sofa herum und trinke ein Bier, so schön kann das Wochenende sein.
  8. Ich beneide die Anderen. Ich sehe den Erfolg derselben und meckere darüber,  dass ich ihn selber nicht habe. Ich könnte es ändern, lasse es jedoch, da es zu anstrengend wäre.
  9. Ich übernehme keine Verantwortung. Ich gebe die Verantwortung lieber ab, ist am einfachsten so.
  10. Ich unterstütze niemanden. Ich schaue nicht links und rechts, mir hilft ja auch keiner.
  11. Früher war alles besser. Die Urlaube sind nicht mehr wie früher und günstiger waren sie auch noch. Der Euro macht alles kaputt.
  12. Ich gebe viel Geld für materielle Güter aus und in meine Persönlichkeit investiere ich keinen Cent. Ich mache Schulden für ein Auto, zahle monatlich die Leasingraten ab. Bei Seminaren finde ich immer alles zu teuer und lasse es bleiben.
  13. Ich denke kurzfristig. Zahlt es sich sofort aus?, wenn nicht, lasse ich es sein.
  14. Dankbarkeit? Von wegen, ist doch alles selbstverständlich. So gut geht es uns doch wirklich nicht, hohe Steuern, alles wird von Jahr zu Jahr teurer.
  15. Angst und Zweifel sind meine täglichen Begleiter. Ich zerbrechen mir täglich den Kopf über Dinge, die nie eintreffen werden.
  16. In meine Ferien soll alles wie zu Hause sein. Ich achte darauf, dass ich das gleiche wie zu Hause esse, damit ich mich nicht umstellen muss. Falls ich mit einem Einheimischen ins Gespräch komme, erzähle ich ihm andauernd, dass zu Hause alles viel besser sei.
  17. Ich mache immer das Selbe, so kann ich nichts falsch machen und bequem ist es auch noch.
  18. Ich sage oft, dass kann ich ohnehin nicht. So muss ich nichts Neues lernen.
  19. Ich verbringe viel Zeit damit über andere schlecht zu reden. Es stärkt mein Selbstbewusstsein. Toll ich bleibe dabei.
  20. Ich bin morgens bereits schlecht gelaunt. Heute wieder ein scheiss Tag. Auf Facebook poasten, damit es ja alle wissen.
  21. Ich umgebe mich nur mit Menschen die mich herunterziehen. Ich achte darauf, dss ich in meinem Freundeskreis zu niemanden hoch schauen kann. Dies erhöht meine Changcen nichts zu erreichen.
  22. Ich warte auf den richtigen Zeitpunkt. Insofern er je kommt.
  23. Ich setzte mir nie Ziele, so werde ich nicht enttäuscht. Ich lasse es lieber und bin glücklich.
  24. Ich schiebe alles vor mich hin. Morgen ist auch noch ein Tag. Es kann warten…
  25. Ich erschaffe nichts von Bedeutung, sonst könnte ich noch meine Leidenschaft finden.

Heute mache ich genau das Gegenteil. Es hilft.

einfach sein!

Stephan

Wieso sollte ich dankbar sein?

Posted by ss-admin on 9. Januar 2015
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In letzter Zeit ist mir bewusst geworden warum Dankbarkeit ein immerwährender Zustand sein muss. Wenn ich dankbar bin haben Ängste, Sorgen und Zweifel keinen Platz. Mit anderen Worten:

  • ich kann nicht gleichzeitig traurig und dankbar sein.
  • ich kann nicht gleichzeitig ängstlich und dankbar sein.
  • ich kann nicht gleichzeitig müde, grantig, zickig, böse, arrogant, laut, verzweifelt, wütend, bockig und dankbar sein.

Wenn ich also dankbar bin, schwinge ich automatisch in Liebe und alles Böse hat keinen Platz mehr. Es ist so einfach, ich muss nur den alten Mustern entfliehen um glücklich zu sein.

einfach sein!

Stephan

Früher sprach ich oft über ungelegte Eier: „Was soll ich nur tun, falls sich bei der Untersuchung etwas negatives herausstellt oder was machen ich, wenn in den Ferien das Wetter immer schlecht ist?“

Ich vergeudete Energie in Dinge. die so in der Regel nie eintreffen werden, anstatt mich auf das Wesentliche im Hier und Jetzt zu konzentrieren. Die volle Aufmerksamkeit auf das laufende Projekt zu haben und dies so gut wie möglich zu stemmen.

Wenn ich mir vorstelle wie viel einfacher es gewesen wäre, falls mich auf das Positive fokussiert hätte.

einfach sein!

Stephan