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stephansoom

einfach sein!

Ich sehe überall nur mich…

Posted by ss-admin on 8. Februar 2017
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Wenn ich jemanden bewundere oder auch verachte, sehe ich im Grunde
nur mich selber.

Ich kann in der Welt nur das erkennen, was bereits in mir selber
angelegt ist.

Diese Erkenntnis macht mich einerseits glülcklich, anderseits kann
sie auch manchmal schmerzhalt sein.

einfach sein!
Stephan

Eine Kleinigkeit!

Posted by ss-admin on 3. Februar 2017
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Eine Kleinigkeit mit grosser Wirkung. Wie aus „furchtbar“, „fruchtbar“ wird.
Manchmal sind es Kleinigkeiten im Leben die Grosses bewirken. Im Beispiel oben
tauscht man nur zwei Buchstaben miteinander aus und aus negativ wird positiv.
Das Leben ist nicht kompliziert, es ist einfach, man muss es nur erkennen.

einfach sein!
Stephan

Annehmen ist eine Kunst!

Posted by ss-admin on 3. April 2015
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Ist dir auch schon aufgefallen, wie viele Menschen nicht annehmen können? Sie müssen immer etwas zurückgeben.

Um ehrlich zu sein, gehörte ich auch lange zu diesen „zurück schenkern“!

Für den Schenker ist es jedoch frustrierend, falls der Beschenkte ihm geradewegs etwas zurück schenkt. Anstatt einfach danke zu sagen, übertrifft er ihn mit einem noch grösseren Geschenk.

Annehmen und dafür dankbar zu sein gehören zusammen. Dies spiegelt Liebe wieder. Also denke daran, falls du das nächste Mal etwas geschenkt bekommst. Annehmen und Danke sagen, reicht völlig aus.

einfach sein!

Stephan

Gleiches zieht gleiches an. Manche Menschen neigen dazu, das Negative immer bei anderen zu sehen. Dabei hält uns das Gegenüber nur einen Spiegel vor. Manchmal zeigt sich das Negative auch verkleidet namens Realität. Es will dir klar machen, dass du nur realistisch bist, wenn du nicht an deine Träume glaubst.

Sind Positiv denkende Menschen nur realitätsfremd? Machen sie nur gute Mine zum bösen Spiel? Oder sind sie nur naiv oder ist was dran an ihrer Positivität?

Ich glaube ja, es ist was dran!

Hier ein Check, wie du es herausfindest ob du tief in dir positiv oder negativ tickst.

  • Beschwerst du dich? Immer oder nur manchmal?
  • Handeln deine Gespräche von schlechten, anstatt vom Guten?
  • Begibst du dich in die Opferrolle?
  • Kritisierst du häufig?
  • Bist du dankbar?
  • Passieren Dinge mit dir oder durch dich?

Du erschaffst deine Lebenserfahrung selbst!

Du bist wie ein Magnet, du ziehst an, was du aussendest. Also fang an positiv zu denken.

einfach sein!

Stephan

Oh baby

Posted by ss-admin on 27. März 2015
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 Text von Julia Engelmann

“Eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht.
Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh.
Bin ein entschleunigtes Teilchen….
lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach.
Ich warte zu viel ab.
Ich nehm mir zu viel vor –
und ich mach davon zu wenig.
Ich halt mich zu oft zurück –
ich zweifel alles an,
ich wäre gerne klug,
allein das ist ziemlich dämlich.

Ich würde gern so vieles sagen
aber bleibe meistens still,
weil, wenn ich das alles sagen würde,
wär das viel zu viel.

Ich würd gern so vieles tun,
meine Liste ist so lang,
aber ich werd eh nie alles schaffen –
also fang ich gar nich´an.
Stattdessen häng´ich planlos vorm Smartphone,
wart´bloß auf den nächsten Freitag.
N´ach, das mach´ ich später,
ist die Baseline meines Alltags.

Ich bin so furchtbar faul
wie ein Kieselstein am Meeresgrund.
Ich bin so furchtbar faul,
mein Patronus ist ein Schweinehund.

Mein Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer –
falls ich´s nochmal brauch.
Und eines Tages werd ich alt sein, oh baby, werd´ ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.

Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast,
wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für Dich 2015 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl Du nicht damit gerechnet hast,
kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.
Unser Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer,
falls wir´s nochmal brauchen.

Wir sind jung, und ham´ viel Zeit.
Warum soll´n wir was riskieren,
wir woll´n doch keine Fehler machen.
wollen auch nichts verliern.

Und es bleibt so viel zu tun,
unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag
ganz still ins unbekannte Land.

und eines Tages, baby, werden wir alt sein, oh baby,
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden –
traurige Konjunktive sein wie

„Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen
und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila war´n noch wach gewesen
und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen wir sind die gleichen
und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.“

werden wir sagen.

Und das wir bloß faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen,
noch ein bisschen hier zu bleiben.

Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passiern´,
dann erst werden wir kapiern´,
wir hatten nie was zu verliern´ –
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selbst wählen,
also lass´ uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzähln´.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.
Lass ma´ an uns selber glauben,
ist mir egal ob das verrückt ist,
und wer genau kuckt sieht,
dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.

Und – wer immer wir auch warn´-
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir ham´ schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.

Der Sinn des Lebens ist leben,
das hat schon Casper gesagt,
let´s make the most of the night,
das hat schon Kesha gesagt,
lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun,
weil wir können – und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen,
und – unsere Zeit die geht vorbei,
das wird sowieso passiern´,
und bis dahin sind wir frei
und es gibt nichts zu verliern´.

Lass uns uns mal demaskiern´
und dann sehen wir sind die gleichen
und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben das wir führen wollen,
das könn´ wir selber wählen.

Also – los, schreiben wir Geschichten,
die wir später gern erzähl´n.

Und eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.”

Julia Engelmann, Slammerin

einfach sein!

Stephan

Gedanken sind wie Samen…

Posted by ss-admin on 16. März 2015
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Gedanken sind wie Samen die in die Erde gesteckt werden, aus einem Sonnenblumenkern kann keine Rose entstehen. Genauso verhält es sich mit den Gedanken, aus einem negativen Gedanken kann nichts gutes entstehen. Nur aus einem positiven Gedanken erwachsen auch positive Ergebnisse.

einfach sein!

Stephan

Living in the box!

Posted by ss-admin on 9. März 2015
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Leben in der Box.

Geht es dir auch so? Morgens wachst du auf in der Box (Schlafzimmer) und fährst dann zur Arbeit in der Box (Auto), arbeitest den ganzen Tag in der Box (Büro), gehst essen in der Box (Restaurant), danach amüsierst du dich in der Box (Disco oder wo auch immer). Du willst entfliehen aus der Box. Nur wie? Aussen an der Box steht die Anleitung, wie du aus der Box ausbrechen kannst. Nur wie kommst du nun zu dieser Info?

Triff dich mit Personen die es bereits geschafft haben, die deine Träume, Visionen leben. Sie sind bereits ausserhalb deiner Box und können dir die Anleitung die auf deiner Box steht vorlesen. Sie wissen wie es geht, da sie es selber gemacht haben. Vergiss deine Kumpel die mit dir in der Box sind und alles doof finden, sie bringen dich nicht weiter. Frag jemanden ausserhalb deiner Box, der dein Traumleben bereits lebt. Er gibt dir gerne Auskunft.

einfach sein!

Stephan

 

Time out!

Posted by ss-admin on 27. Februar 2015
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„Geh Streit aus dem Weg“. Manchmal gibt es Situationen im Leben, welche aus dem Ruder laufen oder sogar zu eskalieren drohen. Falls ich in eine solche Situation komme, sage ich meinem gegenüber, dass ich zu emotional bin und eine Pause brauche, danach können wir dann reden.

Nun gehe ich eine Runde spazieren oder nach draussen schreien, je nachdem wie mir zumute ist, so komme ich runter und kann danach das Problem mit meinem Kollegen, Freund, Partner, Chef etc. sachlich diskutieren.

einfach sein!

Stephan

…für mich!

Posted by ss-admin on 23. Februar 2015
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Ich habe mich öfters über Dinge geärgert. Warum passiert dies gerade mir, bin schon wieder voll auf die Schnauze gefallen. Oft bemitleidete ich mich dann selbst. Ich habe dann im stillen Kämmerlein meine Wunden geleckt.

Alles was mir im Leben widerfahren ist, ist im Nachhinein für mich. Es ist eine Tür zugeschlagen worden und zwei neue sind aufgegangen. Manchmal lehnen die Türen halt noch im Schloss und man muss den Mut haben sie selbstständig zu öffnen.

Im Nachhinein bin ich immer stärker aus Niederlagen herausgekommen. Das Leben meint es immer gut mit mir, auch wenn ich es im ersten Augenblick nicht immer sehen, fühlen kann.

einfach sein!

Stephan

Habe den Mut…

Posted by ss-admin on 20. Februar 2015
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Kürzlich habe ich eine kurze Geschichte in einem Newsletter gelesen, die ich gerne mit dir teilen möchte:

Wenn die Menschen unvernünftig und selbstbezogen sind,
habe den Mut, sie trotzdem zu lieben.

Wenn Du Erfolg hast, dann wirst Du falsche Freunde und wahre Feinde gewinnen;
habe den Mut, trotzdem erfolgreich zu sein.

Ehrlichkeit und Offenheit machen Dich verletzlich;
habe den Mut, trotzdem offen und ehrlich zu sein.

Das Gute, das Du heute tust, wird morgen vergessen sein;
habe den Mut, trotzdem heute Gutes zu tun.

Wozu Du Jahre benötigst, um es zu erschaffen, kann in wenigen Sekunden zerstört werden;
habe den Mut, trotzdem zu erschaffen.

Wenn Du lachst und ausgelassen bist, dann läufst Du Gefahr, als kindisch angesehen zu werden;
habe trotzdem den Mut, zu lachen und ausgelassen zu sein.

Wenn Du weinst, dann riskierst Du, als sentimental angesehen zu werden;
habe den Mut, trotzdem zu weinen.

Wenn Du Deine wahren Gefühle zeigst, dann riskierst Du, dafür abgelehnt zu werden;
habe trotzdem den Mut, Du selbst zu sein.

Wenn Du anderen verzeihst, dann riskierst Du, als schwach angesehen zu werden;
habe trotzdem den Mut, Du selbst zu sein.

Wenn Du anderen vertraust, dann riskierst Du, als schwach angesehen zu werden;
habe trotzdem den Mut, anderen zu vertrauen.

Habe den Mut, mutig zu sein.               

Wenn Du nichts riskierst, dann gehst Du das größte Risiko von allen ein:
Du riskierst zu sterben, ohne je gelebt zu haben.

Habe deshalb den Mut, etwas zu riskieren.

aus “Auch Du kannst mehr aus Deinem Leben machen.” von Dr. Rolf Merkle

einfach sein!

Stephan