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stephansoom

einfach sein!

Ironie kann cool sein!

Posted by ss-admin on 7. März 2017
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• Du nimmst immer alles ungefragt an.
Einfach tun, was andere erwarten, ja nicht selber denken.
• Du akzeptierst immer, was andere sagen.
Es ist einfach, nicht zu denken und nur zu nicken.
• Du änderst nichts.
Achtung, falls du es ändern möchtest, müsstest du aus deiner Komfortzone heraustreten.
• Du nimmst dir etwas vor, beginnst jedoch nie.
Du schwelgst gerne in Träumen – handeln wäre zu anstrengend.
• Du lästerst über deine Arbeit.
Du jammerst bei jedem über deinen Scheiss Job, suchst dir jedoch nie einen anderen.
• Du siehst viel Fern und liest die Zeitung.
Serien gucken und negative Schlagzeilen lesen und alles ist gut.
• Du geniest nur die Wochenenden.
Du liegst faul auf dem Sofa herum und trinkst ein Bier, so schön kann das Wochenende sein.
• Du beneidest die Anderen.
Du siehst auf den Erfolg der Anderen und meckerst darüber, dass du keinen Erfolg hast. Du könntest etwas ändern, du unterlässt es jedoch, da dies zu anstrengend wäre.
• Du übernimmst keine Verantwortung.
Du gibst die Verantwortung ab, das ist am einfachsten.
• Du unterstützt niemand anderen.
Du schaust nicht links und nicht rechts. Dir hilft ja auch keiner.
• Früher war alles besser.
Die Urlaube sind nicht mehr so wie früher und günstiger waren sie auch noch. Der Euro macht alles kaputt.
• Du gibst viel Geld für materielle Güter aus und in deine Persönlichkeit investierst du keinen Cent.
Du machst Schulden für ein Auto und zahlst monatlich die Leasingraten ab. Bei Seminaren findest du immer: „Das ist aber schon viel Geld“ und lässt es deshalb bleiben.
• Du denkst kurzfristig.
Zahlt es sich sofort aus? Wenn nicht, lässt du es.
• Dankbarkeit? Von wegen: es ist doch alles selbstverständlich.
So gut geht es uns doch wirklich nicht, hohe Steuern, alles wird von Jahr zu Jahr teurer.
• Angst und Zweifel sind deine täglichen Begleiter.
Du zerbrichst dir täglich den Kopf über Dinge, die so nie eintreten werden.
• In deinen Ferien soll alles wie zu Hause sein.
Du achtest darauf, dass du das gleiche wie zu Hause essen kannst, damit du dich nicht umstellen musst. Falls du einen Einheimischen kennenlernst, erzählst du ihm andauernd, dass zu Hause alles viel besser ist.
• Du machst immer dasselbe.
So kannst du nichts falsch machen und bequem ist es auch noch.
• Du sagst oft: „Das kann ich ohnehin nicht.“
So musst du nichts Neues lernen.
• Du verbringst viel Zeit damit, schlecht über andere zu reden.
Es stärkt dein Selbstbewusstsein. Toll, du siehst nur dich.
• Du bist bereits morgens schlecht gelaunt.
Heute ist wieder ein „Scheiss Tag“. Und das dann noch auf Facebook posten, damit es ja alle wissen.
• Du umgibst dich nur mit Menschen, die dich herunterziehen.
Du achtest darauf, dass du in deinem Freundeskreis zu niemandem hochschauen musst – dies erhöht deine Chancen, nichts zu erreichen.
• Du wartest auf den richtigen Zeitpunkt.
Du wartest und wartest und wartest und vielleicht kommt der richtige Zeitpunkt nie!
• Du setzt dir niemals Ziele, so wirst du nicht enttäuscht.
Falls du Ziele hättest und du würdest sie nicht erreichen, bist du wahrscheinlich enttäuscht. Also lässt du es lieber und tust so, als seist du glücklich.
• Du schiebst alles vor dir her.
Morgen ist auch noch ein Tag. Es kann warten…
• Du erschaffst nichts Bedeutendes.
Du könntest sonst deine Leidenschaft entdecken.
• Du vergisst alles, was du gerade gelesen hast und lebst weiter wie bisher.
Sonst müsstest du wohl oder übel deine Komfortzone verlassen, aber hier ist es doch so kuschelig.

einfach sein!
Stephan

Ohne Maske…

Posted by ss-admin on 5. Februar 2016
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Ohne Masken
Lass uns ohne Maske begegnen,
ohne eingebildete Statusunterschiede oder gekünstelten Respekt,
wissend, dass wir uns nicht beeindrucken müssen
mit Charme, Humor oder Intelligenz,
wissend, dass wir nicht unsinnig plappern müssen,
um unangenehme Stille zu füllen.
Lasst uns ohne Angst begegnen,
unsere Verlässlichkeit zu zeigen,
ohne uns für unsere Bedürfnis nach Verbindung zu schämen
und Unnahbarkeit und Unabhängigkeit vorzuspielen,
denn wir sind keine isolierten, selbst-genügsamen Einheiten,
sondern Bruchstücke, die zur Ganzheit gezogen werden.
Lasst uns ohne Vergangenheit begegnen,
ohne unseren Wunsch, uns zu verbinden,
verstellen zu lassen von alten Vorbehalten,
ohne unseren natürlichen Strom der Empathie
blockieren zu lassen von harten, fixierten Vorurteilen,
ohne unser natürliches Wohlwollen
ausschalten zu lassen von Vorstellungen und Gedankengebäuden,
die Trennung schaffen, wo keine ist.
Lasst uns ohne Intension begegnen
Wissend, dass wir nicht versuchen müssen, in Beziehung zu treten,
weil wir schon in Beziehung miteinander sind,
wissend, dass wir uns nicht abmühen brauchen,
sondern uns nicht erlauben müssen, zu sein.
Lasst uns im Augenblick begegnen,
und ganz hier beieinander sein,
wissend, dass wir – im Grunde – die Selben sind,
wissend, dass wir – im Sein – eins sind.
Steve Taylor

einfach sein!

Stephan

Wenn ich wüsste…

Posted by ss-admin on 2. Januar 2016
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Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre, ich würde jede
Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
und dann einen Moment innehalten kann,
um zu sagen „Ich liebe Dich“, anstatt davon auszugehen,
dass Du weißt, dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird,
so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein „Morgen“,
um ein „Versehen/Irrtum“ zu begehen
und wir erhalten immer eine 2. Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen: „Ich liebe Dich“.
und es gibt sicher eine weitere Chance,
um zu sagen: „Kann ich etwas für Dich tun?“

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich Dir sagen,
wie sehr ich Dich mag.

Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:

Das „Morgen“ ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt,
und heute könnte die letzte Chance sein,
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest,
wieso tust Du’s nicht heute?
Falls das „Morgen“ niemals kommt,
wirst Du es bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuß
und Du zu beschäftigt warst,
um jemandem etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein
als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr,
sag‘ ihnen, wie sehr Du sie liebst.
und dass Du sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen
„Es tut mir leid“, „Bitte verzeih‘ mir“,
„Danke“ oder „Ist in Ordnung“.

Und wenn es kein „Morgen“ gibt,
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.
Diese Zeilen wurden von Dr. H. Solomon in Gedenken an die Opfer des 11. September 2001 geschrieben

einfach sein!

Stephan

Rückschau…

Posted by ss-admin on 1. Januar 2016
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Ich lese zur Zeit die 4 Evangelien. Dort habe ich mich darüber entrüstet, dass die Jünger in der Nacht der Kreuzigung eingeschlafen sind, anstatt Jesus zu unterstützen. Ich frage mich nun, an welchen entscheidenden Stellen im 2015, ich eingeschlafen bin und mich selber im Stich gelassen habe.
Vielleicht ist dies ein anderer Weg das Jahr 2015 zu reflektieren.
Diese Szene fährt mir besonders ein: „Und falls dieser Kelch irgendwie an mir vorbeiziehen kann…“ Ich hatte immer Mühe mich mit Jesus zu identifizieren. Dieser Satz hat ihn mir näher gebracht. Keiner hat Bock zu leiden. Er will nicht ans Kreuz, genau wie wir.
Letztlich ging er freiwillig hin. Ich frage mich, wo habe ich mich im 2015 geweigert, gewisse Erfahrungen zu machen.  Ich denke, falls man
sich dem Leben stellt, erhält man Frieden.
In diesem Sinne, gehe ich ins 2016…
einfach sein!
Stephan

Nur wer…

Posted by ss-admin on 22. November 2015
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Negatives zu ignorieren, muss kein Zeichen von Desinteresse oder Arroganz sein. Manchmal genügt es einfach von schlimmen Dingen zu erfahren und sich dann darauf zu fokussieren, wie man Positives in der Welt bewirken kann, anstatt sich ständig durch das Negative weiter runterziehen zu lassen.

NUR WER LIEBE DENKT, BEKOMMT FRIEDEN!

In diesem Sinne…einfach sein!

Stephan

Tu etwas neues…

Posted by ss-admin on 6. November 2015
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Wenn es einen Aspekt der Schöpfung gibt, der dir nicht gefällt, dann segne und ändere ihn einfach. Triff eine neue Wahl. Ruf eine neue Realität herbei. Denk einen neuen Gedanken. Sag ein neues Wort. Tu etwas Neues. Mach es hervorragend, und der Rest der Welt wird dir folgen. Bitte sie darum. Ruf sie an. Sag: „Ich bin das Leben und der Weg, folge mir. So manifestiert sich Gottes Wille, wie im Himmel so auf Erden“.
GmG 1, Seite 145

einfach sein!

Stephan

Es zählt nur, was du tust!

Posted by ss-admin on 19. Oktober 2015
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Kennst du das? Du hättest fast die Motorradtour gemacht. Du hättest fast deine Partnerin um Ihre Hand angehalten. Du hättest dich fast zum Seminar angemeldet. Du wärst fast vom 10 Meter Brett gesprungen. Im Leben zählt nur, welches du wirklich tust.

Mach dir eine Löffelliste auf der du alles aufschreibst, was du noch machen willst bevor du den „Löffel abgibst“. Und setzt es dann um!

einfach sein!

Stephan

Um die Ecke…

Posted by ss-admin on 18. Oktober 2015
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Um die Ecke hab ich einen Freund, in dieser grossen Stadt die kein Ende hat.
Die Tage vergehen und die Wochen rasen, und bevor es mir bewusst wurde, ist schon
ein Jahr vergangen. Ich seh nie meine alten Freunde, weil das Leben ein schnelles und schreckliches Rennen ist. Er weiss dass ich ihn mag, wie an den Tagen als ich an seine Tür klopfte. Und er klopfte an meine Tür.

Wir waren noch jünger. Jetzt sind wir beschäftigte und erschöpfte Menschen.
Erschöpft dieses verrückte Spiel zu spielen, erschöpft zu versuchen Karriere zu machen. „Morgen“ sag ich „Ich werd Jim morgen anrufen“
„Nur um zu zeigen wie sehr ich an ihn denke.“ Aber morgen kommt und morgen geht, und die Distanz zwischen uns wächst und wächst. Um die Ecke! – und trotzdem meilenweit weg von mir.

„Hier ist das Telegramm, mein Herr.“ Jim ist heute gestorben. Und das ist was wir bekommen und verdienen am Ende unserer Rechnungen. Um die Ecke, ein verschwundener Freund.

Vergiss nie immer das zu sagen was du fühlst.
Wenn du jemanden liebst, sag es.
Hab keine Angst deine Gefühle auszudrücken.
Sag jemanden was er dir bedeutet, weil wenn du denkst es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, es schon zu spät sein kann.
Nutze den Tag. Bereue niemals. Es ist das Wichtigste, sei deinen Freunden und deiner Familie immer nah,
denn sie waren es die dazu beigetragen haben die Person aus dir zu machen, die du heute bist.

Verfasser unbekannt

Du musst schon das sein…!

Posted by ss-admin on 12. Oktober 2015
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im Buch „Die Möwe Jonathan“ von Richard Bach steht folgender interessanter Satz:
„Du musst schon da sein, bevor Du angekommen bist!“

Es geht darum dankbar dafür zu sein, dass man das Ziel bereits erreicht hat. Nicht darum bitten etwas zu bekommen, sondern bereits mit all seinen Sinnen das zu Erreichende wahrnehmen.

einfach sein!

Stephan

Paradox

Posted by ss-admin on 26. September 2015
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Kürzlich habe ich folgende Geschichte gelesen:

Das Paradox unserer Zeit ist: wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben grössere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir  geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu  wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf,  gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir  lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber nicht bessere.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der grossen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern – oder den Text löschen.

Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine heiße Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich“ und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.

Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen, findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, – denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

(George Carlin, ein amerikanischer Schauspieler und Komiker anlässlich des Todes seiner Frau)